Geld wechseln

Ich heute Nachmittag am CS Counter am Airport Kloten.

Hab mir US Dollars für den New York Aufenthalt geholt. Irgendwann fragt mich der Bankangestellte, wo es denn in den USA hingeht und ich: “New York!”

Zum Schluss entdecke ich noch 50 Canada Dollars in meinem Portemonnaie, die ich nicht mehr brauche und gerne in US Dollars umtauschen möchte.

Erst muss der nette Herr am Schalter checken, ob er diese Geldnoten-Serie noch annehmen kann. Glück gehabt, er kann.

Dann sagt er mir: “Viel kann ich Ihnen aber dafür nicht mehr geben!” und schiebt mir 85 Rappen rüber. Der Schrecken stand mir wohl ins Gesicht geschrieben, als er anfängt zu lächeln und mir 34 US Dollars abzählt und übergibt!

Den ersten Schreck bereits schon wieder überwunden, sag ich ihm, dass das grad für ein Nachtessen in New York reicht. Er bleibt am Ball und entgegnet: “oder 2 Cocktails!”

Ich finde die Idee perfekt und verabschiede mich mit den Worten: “Jetzt muss ich an Sie denken, wenn ich die Cocktails trinke!” Er grinst nochmals und wünscht mir schöne Ferien. 👍 😜

Autofahrgeschichten

Ihr kennt sie alle, diese Autofahrer, die täglich nerven, einfach weil sie grad dort sind, wo man selbst ist. Hier einige (lustige) Geschichten, die ich so erlebte.

Vor einiger Zeit am Abend auf dem Heimweg:

Ich im Rondell (Kreisel), das Auto vor mir hält einfach an – im Rondell! Ein Typ drängelt von rechts her rein. Damit nicht genug, die fangen auch noch an zu quatschen. Musste hupen, sonst würd ich wohl immer noch dort im Kreisel stehen.

Ich schimpfe ja auch sehr gerne und LAUT im Auto. Mein Lieblingsspruch im Moment:

Noch ein Stundenkilometer langsamer und Du fährst rückwärts!!!

Ich weiss jetzt, wie Spurwechsel geht. Kürzlich abends auf dem Heimweg beobachtet:

Erst mal auf der aktuellen Spur rumtrucksen, vielleicht noch Mobile weglegen. Wenn der Spurwechsel dann unerlässlich näher rückt, auf die entsprechende Fahrspur wechseln. Anschliessend sollte sicherheitshalber noch der Blinker gesetzt werden, damit auch die andern Verkehrsteilnehmer wissen, welches Manöver man beabsichtigt oder besser schon durchgeführt hat.

Neulich im Smart-Sandwich.

Einmal Gas gegeben, verschwand der Smart – oh Wunder – urplötzlich aus meinem Rückspiegel, dafür musste ich so was von auf die Bremse treten als ich wieder nach vorne schaute, weil der Smart vorne am Telefonieren war respektive sein Fahrer, und darum mit untersetzter Geschwindigkeit fuhr! Der war so langsam, dass der Smart hinter mir augenblicklich zu mir aufschloss und ich wieder im Smart Sandwich war. Alles auf Anfang!!!!!

Echt echt?

Nett sein, ist ja generell gesehen absolut ok aber….im flüssigen Abendverkehr / Rush Hour mitten auf der Hauptstrasse unvermittelt anzuhalten und irgendwelchen Autofahrern den Vortritt zu gewähren, kann ich nicht nachvollziehen. Echt nicht! Wofür ist’s dann ne Hauptstrasse, die auch so ausgeschildert ist, wenn irgendwelche bescheuerten Autofahrer ihre eigenen Vortrittsregeln ohne Vorwarnung und nicht nachvollziehbar umsetzen. Jetzt mal im Ernst, was soll die Sch…..

Die Bremse muss regelmässig angetippt/gedrückt werden, nur um zu schauen, ob sie noch funktioniert:

Das ist mir ja schon lange nicht mehr passiert: heute auf dem Heimweg fährt vor mir so ein Schwedenpanzer, Volvo, mit SG-Nummernschild, vermutlich nicht ortskundig! Alles frei, 60 km/h, Bremslichter leuchten auf! Weiter geht’s, immer noch alles frei, Bremslichter leuchten wieder auf! Was ist da bloss los? Da, schon wieder. Ok, mal schauen, zähle 1 2 3 4 5 6 – Bremslichter leuchten auf , 1 2 3 4 5 6 – Bremslichter leuchten auf, 1 2 3 4 5 6 7 8 – hey, Du bist zu spät!      Bremslichter 1 2 3 Bremslichter! Zu früh! Bremslichter! Ah und Blinker links funktioniert auch!? Geschafft, ist abgebogen!

Eins ist klar, es handelte sich NICHT um einen technischen Defekt beim Auto. Wohl eher einen beim Fahrer!!

Nun ja, langweilig wird’s nicht auf der Strasse – to be coninued

 

 

 

Unicorn Weekend in Gottlieben

 

Gerne möchte ich hier über unser „Unicorn Weekend“ berichten. Animiert wurde ich vom Blog von Jeannine.

Nun ja, hier einige Informationen im Vorfeld: 4 Girls aus ursprünglich 3 Firmen treffen sich und freunden sich an. Die Mittagspausen sind oft lustig und verrückt. Es entsteht ein WhatsApp Gruppenchat, der inzwischen Crazy Unicorns heisst. Soweit so gut. Irgendwann beschliessen wir, ein gemeinsames Wochenende zu planen. Gesagt – getan.

Was man vielleicht auch noch wissen muss:  unsere Girls-Group hat sich zu Unicorns committed, will heissen, jede von uns hat ihr eigenes – natürlich für alle andern unsichtbares – Unicorn. Na ja, wir sind halt trendy und gehen mit der Zeit. Die Unicorn-Namen sind Insidern vorbehalten und werden hier deshalb nicht veröffentlicht, sorry!

Endlich war es soweit, das Unicorn Weekend stand an. Am Samstag Vormittag sind wir vier mit zwei Autos angereist. Wir haben uns für ein schönes  altes Riegelhaus-Hotel in Gottlieben im Thurgau entschieden, das sich Hotel Drachenburg & Waaghaus nennt. Mein Auto habe ich eingangs Gottlieben auf den Hotel-Parkplatz gestellt und mit Sack und Pack gings zusammen mit Sofka zum Hotel. Obwohl die Check-In Zeit offiziell erst am Nachmittag war, haben wir uns an der Reception gemeldet. Die nette Dame gab uns sogar noch einen kostenlosen Upgrade in eine höhere Zimmer-Kategorie. Sie meinte, wir hätten dann etwas mehr Platz. Nun ja, wir waren so gespannt auf das Zimmer und haben dieses gleich bezogen. Dann noch ein paar Fotos vom Zimmer und der Aussicht. Ach ja, wo sind bloss Petra und Jeannine geblieben? Wir fragten nach und erfuhren, dass sie im Anflug sind. Als auch Jeannine und Petra eingecheckt und ihr Zimmer bezogen hatten, wurde erst mal die nähere Umgebung erkundet.

Da scheinbar nicht nur ich kein Frühstück hatte, beschlossen wir uns ein feines Mittagessen im Hotel-Restaurant zu gönnen. Bedient wurden wir von Marco, der sich sehr um uns bemühte. Zwei von uns entschiedenn sich für Nudeln, eine für Fisch und ich für Ravioli. Hier muss ich einfach erwähnen, dass ich nicht schlecht gestaunt habe, als mein Essen serviert wurde. Da war EIN RiesenRavioli auf Blattspinat mit Rübli-Garnitur oder war’s Kürbis auf meinem Teller. Ich weiss noch immer nicht, ob das die richtige Wahl war, denn auf einmal hatte ich auch eine grosse Lust auf Bandnudeln. Aber egal, das Ravioli wurde gefuttert und war ja auch sehr fein.

Als wäre es nicht genug, gab’s auch noch 4 Desserts und Kaffee. Es war echt schön. mal nicht auf die Uhr schauen zu müssen, denn sonst geht’s nach einer Stunde jeweils zurück zur Arbeit.

Beim Bezahlen der Rechnung verriet uns Marco, dass er nun in die Zimmerstunde kann. Oops, es war fast halb 3. Die Chefin höchst persönlich zeigte uns noch einige Räume vom Hotel und wir waren alle hin und weg. Die Räume waren sehr gepflegt und es wurde viel Wert auf Details gelegt. Auch auf dieser Tour wurden so einige schöne Bilder geschossen.

Bei der Ankunft entdeckten wir einen kleinen Shop, der die bekannten Gottlieber-Hüppen im Angebot hatte. Da wollten wir alle erstmal rein. Die einen wollten sich Mitbringsel und Geschenke besorgen und ich Hüppen einfach nur für mich.

Besonders erwähnen möchte ich an dieses Stelle, dass Marco, unser Kellner von vorhin, auf der Bank vor dem Laden Kaffee trank. Ich konnte es nicht lassen und machte ihn darauf aufmerksam, dass dies wohl nicht sein Zimmer sei. Er wollte ja in die Zimmerstunde, grins.

Nach dem Hüppen-Grosseinkauf ging’s ans Rheinufer, das grad mal 20-30  Meter vom Hotel-Ausgang war. Der Himmel war tiefblau und eine Fotosession liess sich nicht vermeiden. Es entstanden einige lustige Bilder von Jeannine und Sofka.

Am Fluss entlang schlenderten wir weiter bis zur Gottlieber Hüppen Manifaktur. Dort gab’s ein Café und man konnte auch hier Hüppen in teils netten Geschenkspackungen kaufen. Da wir ja bereits Hüppen gekauft hatten, entschlossen wir uns, die Fabrik zu suchen. Ein Fabrik-Rundgang wäre noch der Höhepunkt gewesen. Leider fanden wir nichts dergleichen.

Gottlieben ist sehr klein aber mit Bootsanlegeplatz. Wie es der Zufall wollte,  hielt grad so ein Schiff und wir gingen an Bord. Ein Ticket bis Konstanz kostete CHF 8.40 und ich hab dann noch rausgehauen, dass ich nicht das Schiff kaufen möchte. Nun ja, der Herr an der Kasse ging nicht weiter drauf ein und ich auch nicht.

Am Hafen in Konstanz war ein kleiner Markt und wir konnten uns alle gut verweilen. Zwischendurch waren wir noch bei Imperia, einer Statue, die knapp 4 Meter hoch ist. Die Geschichte um die Dame hat uns Sofka erklärt. Mit teils gefüllten Säcken sind wir weiter in die Stadt, wo wir nochmals den einen und andern Laden besuchten. Shopping gibt Durst und wir entschieden uns für Getränke in einem italienischen Restaurant. Anschliessend haben wir uns vis-à-vis beim Chinesen einen Tisch ergattert, allerdings mussten wir uns 30 Minuten gedulden. Nach dem Nachtessen gab’s zum Abschluss für alle einen Glückkeks. Wir fragten den Kellner – oder war’s der Chef – nach der Herkunft dieser Kekse. Dieser grinste und erklärte uns, dass er Koreaner sei. Habe dann die Story um die Glückskekse nach dem Wochenende in Wikipedia nachgeschaut: Die kommen ursprünglich nicht von den Chinesen in China sondern entweder von den Auswanderer  in San Francisco oder von den Japanern. Scheinbar ist man sich da nicht einig. Ich kannte nur die Version von den ausgewanderten Chinesen in San Francisco.

Zufrieden und satt ging’s dann Richtung Bahnhof, wo wir uns ein Taxi erhofften, welches uns nach Gottlieben zurückbingen sollte. Beim ersten Taxi war das Licht aus, also besetzt. Beim zweiten hatten wir mehr Glück und stiegen ein. Dies, ohne zu ahnen, dass wir grad einen Taxifahrer-Streit ausgelöst hatten. Nun ja, aus unserer Sicht war das Taxi frei, da die Lampe brannte. Was wir nicht wussten; der Taxi Chauffeur hatte grad einen Auftrag angenommen aber wohl vergessen, die Lampe auszuschalten. Er entschloss sich dann, den ursprünglichen Auftrag an seinen Kollegen weiterzugeben.  Das passte dem aber nicht, denn er wollte scheinbar lieber uns fahren. Seinen Unmut über die ganze Situation liess erst über Funk und dann noch über’s Mobile verlauten. Dem war aber nicht genug, er verpetzte seinen Kollegen auch noch beim Chef. Eigentlich hätte er sich bei seinem Kollegen für den unverhofften Auftrag bedanken sollen und sich nicht darüber beschweren. Nun eins hatte die Taxifahrt nach Gottlieben, sie war sehr unterhaltsam.

Wieder im Hotel zurück, holten wir unsere Sachen aus den Zimmern. Wir haben Petra’s Geburtstag nachgefeiert und auch für uns andern gab’s Geschenke. Danke Euch allen. Nach der ganzen Auspack-Orgie befanden sich Einhorn-Quietsche-„Entchen“, Einhorngetränkehalter für die Badewanne und Kinder Überraschungs-Spielezeuge auf dem Tisch. Und last but not least hat Petra ihre neuen Einhorn-Hausschuhe eingetanzt.

Alles in allem passte meine Bemerkung „hier sieht es aus, wie bei einem Kinder- Geburtstag!“ wie Faust auf’s Auge. Nachdem wir alles auf die Seite geräumt hatten, spielten wir „Wer bin ich“. Ich war Daryl von The Walking Dead, Donald Trump, Pamela Anderson und Nemo, der Clown Fisch!!! Irgendwann waren wir alle müde und entschlossen, schlafen zu gehen.

Am nächsten Morgen trafen wir uns um halb 10 zum Frühstück und liessen dabei den Abend Revue passieren. Es gab so einiges, das nochmals aufgefrischt wurde.

Wieder zurück auf unseren Zimmern mussten wir leider bereits wieder zusammenpacken, was Sofka und ich rasch erledigt hatten. Was blieb noch? Ach ja, wir mussten noch die Hotelrechnung bezahlen, also ab zur Reception.

Nach einigen Diskussionen haben wir uns entschieden, auf dem Heimweg einen Abstecher nach Stein am Rhein zu machen. Als wir in Stein am Rhein ankamen, hatten wir erst etwas Mühe, den grossen Parkplatz zu finden, von welchem uns Sofka erzählte. Es klappte dann aber doch noch und wir waren schon wieder beim Shopping. Zum Abschluss ging’s noch in ein Café für Getränke, Kaffees und Süssigkeiten.

Nach diesem ereignisreichen Tag in Gottlieben, Konstanz und Stein am Rhein haben wir uns verabschiedet und sind getrennt nach Hause gefahren.

Eins ist uns allen klar, dieses Wochenende schreit nach einer Wiederholung. Wer weiss, wohin es uns das nächste Mal verschlägt. Ich bin überzeugt, wir werden weitere  interessante Orte finden, die wir erkunden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

American Eagle Outfitters

Seit ich American Eagle Outfitters entdeckt habe, bin ich ein großer Fan dieses Brands!
Meine Jeans kaufe ich nur noch bei American Eagle Outfitters, da sie einfach perfect sind.
Weiter liebe ich die Stores! Die Bedienung ist sehr freundlich und es macht Spass, dort einzukaufen.
Na ja, leider wohne ich nicht in den USA und darum gibt’s auch mal eine Online-Einkaufssession. Auch da machen die einen guten Job, denn ich kann einfach auf CHF-Preise switchen. Die Lieferung erfolgt innert ca. einer Woche. Da ich die Brand inzwischen schon einige Jahre kenne, passen mir die ausgesuchten Sachen und ich habe keine Retouren.
Also, wer den Brand noch nicht kennt und sich in den USA befindet, ab zu American Eagle Outfitters. Viel Spass!

Manhattan Skyline #nyc

Vollmond Männergrippe – another funny story

Mann hat kalt und kündigt schon mal „Grippe-Krankheitstag“ an.

Ich stelle fest: ah, Männergrippe! Frage mal vorsichtig: „Oh je, hast Du noch einen letzten Wunsch?“.

Komisch, er findet es nicht lustig. Weshalb denn bloss, haha!

Am besagtem Grippetag entdecke ich abends den Vollmond und es fällt mir wie Schuppen von den Augen. Es handelt sich um diese neue Vollmond Männergrippe mit ganz fiesem Virus und „bemannten“ Bakterien. Man kann nur hoffen, dass der Arme das einigermassen unbeschadet überlebt.

The Walking Dead

Momentan bin ich ja ein grosser Fan von The Walking Dead. Ich muss gestehen, dass ich die Serie erst kurz vor der Austrahlung der Season 6 kennen und lieben gelernt habe.

Mittlerweile schaue ich mir die Serie schon zum zweiten Mal an und freue ich so auf den nächsten Montag, wenn die Season 7 weitergeht.

Es ist schon so, dass Zombies zwar gefährlich sind aber die Menschen, die sich Rick und seiner Gruppe in den Weg stellen, sind schliimmer. Die Story ist echt spannend und ich bin so froh, dass ich die Serie doch noch für mich entdeckt habe.

Pinterest

Pinterest ist einfach cool!

Gut es gibt Instagram, Flickr, Facebook und was sonst noch alles. Ich bin aber ein grosser Fan von Pinterest. Mit Pinterest kann ich all die Bilder und Themen auf MEINE Pinboards pinnen und kann sie jederzeit wieder aufrufen. Damit ich weiss, wo ich meine Pins finde, habe ich viele verschiedene Themen Pinboards angelegt.

Ich erwische mich immer wieder gerne, dass ich z.B. in Facebook irgendwelche Bilder auf mein iPhone speichere und die benötigen dann Speicher. Bei Pinterest habe ich die Picts ebenfalls immer zur Verfügung, nur halt nicht auf dem iPhone sondern in meinem Account. Sehr viel cooler, wie ich finde und erst noch nach Thema sortiert. So kann ich auch mal nur  etwas stöbern oder Pins zu einem späteren Zeitpunkt studieren.

Mittlerweile habe ich auf Pinterest über 900 Followers!!! Das hätte ich ja nie gedacht. Scheinbar gibt es da so etwas wie Pinterest-Ehre, sprich folge Deinen Followers! Und das mache ich immer zeitnah. Regelmässiges (tägliches) Pinnen und Followers pflegen, liess meine Anzahl der Follower stetig wachsen und das macht echt Spass.

Also, wer gerne sammelt und all das cool ablegen möchte, macht einen Account auf Pinterest.

Auch im Business ist Pinterest sehr geeignet, denn man kann die eigenen Pins mit einer Beschreibung ablegen und dort den Link zur eigenen Webpage festhalten. So kann der Pinner nicht nur den Pin anschauen, sondern ist auch mit nur einem Klick auf der entsprechenden Webpage.

Viva La PINTEREST!

Formula 1 – Ayrton Senna

Hallo Leute

Heute möchte ich mal über einen Mann schreiben, den ich liebte und bewunderte, als er noch lebte. Gestern war sein 20. Todestag, ja er ist am 1. Mai 1994 nach einem Formel 1-Unfall in Imola gestorben. 

Es geht um Ayrton Senna – the ONE and ONLY!! Noch heute bin ich wohl einer seiner grösster Fans – dieser Mensch war einfach unglaublich. Er hatte unheimliches Charisma, war ein guter Sportler und ein äusserst begabter Rennfahrer, dieser Brasilianer!

Noch heute, wenn ich an ihn denke, friert es mich und ich werde traurig, dass gerade er so früh gehen musste. Damals in den 80er und anfangs der 1990er habe ich ALLE Formel 1-Rennen geschaut, egal wie schön das Wetter draussen war, einfach weil ich sehen wollte, wie Ayrton Senna fuhr. Es war eine schöne und interessante Zeit mit vielen Charakteren in diesem grossartigen Sport. Mein Herz hat sich damals Ayrton als meinen Lieblingsfahrer ausgesucht und das ist er bis heute. Keiner kommt auch nur annähernd an ihn ran. Klar gibt’s da inzwischen Fahrer, die mehr (Weltmeister-Titel) erreicht haben aber hätten die das auch erreicht, wenn Senna nicht gestorben wäre? Ich denke, NEIN!! 

Jahre nach dem er in Imola seinen Unfall hatte, kriegte ich die Gelegenheit, den Grand Prix von Imola live zu sehen und auch den Ort, wo er damals verunfallte. Gänsehaut-Feeling, wenn ich nur daran denke und das bis heute! Ich erinnere mich noch, dass die Sonne runterbrannte und ich unbedingt eine Baseball-Mütze brauchte. Unsere Firma war damals Sponsor von McLaren und wir hatten T-Shirts aber eben keine Mützen. Nun ja, finde mal in Italien, in Imola, dem Ferrari-Land was anderes wie von Ferrari. War schier unmöglich – ausser für mich! Ich habe die wahrscheinlich einzige blaue Ayrton Senna-Baseball-Mütze gefunden und gekauft! Die begleitete mich dann das ganze Wochenende und ich habe sie noch heute. 

Ja, Ayrton Senna war zu Lebzeiten eine Legende und auch jetzt, wo er 20 Jahre tot ist, bleibt er das – for ever! Er war immer ein Kämpfer, gut manchmal kämpfte er auch mit sehr harten Bandagen, was ja wohl auch nötig war. Bild

Nun ja, Ayrton Senna war ein grossartiger Mensch, der einem immer in guter Erinnerung bleibt und den man nie vergisst. 

Darum R.I.P. Ayrton Senna!!! 

Kyboe in neon-green

Ich mag ja Uhren – im Moment schlägt mein Herz ausschliesslich für Kyboe.

Kyboe kommt aus Holland – ich bin Schweizerin! Nun, in der Schweiz gibt’s ja weiss Gott genug Uhrenhersteller, aber nein, ich muss mich in eine holländische Marke verlieben.

Aber es kommt noch besser – ich verpreche es!

Also, vor ca. 2 1/2 Jahren wurde ich auf die Kyboe-Uhren aufmerksam. Es gab einen Promo-Stand im Globus Glatt und beim Verlassen vom Glatt kam ich daran vorbei und dann war’s auch schon geschehen um mich.

Mittlerweilen und aktuell bin ich im Besitz von 8 Kyboe-Uhren und zwar in den folgenden Farben:

– weiss

– schwarz

– dunkelblau

– hellblau

– neon-gelb

– neon-pink

– pink

– neon-grün

Seit einiger Zeit bin ich auf verschiedenen Social Media Plattformen aktiv und aufgrund meiner Posts dort haben sich auf einmal Kyboe Headquarters, also Holland direkt und Kyboe USA bei mir eingeklinkt. Das macht mich natürlich stolz!

Nachdem ich bei Kyboe USA einige Informationen eingefordert habe und ich sehr nette Antworten erhielt, entschied ich mich, meine neon-grüne Kyboe in den USA zu bestellen.

Nun ja, wie awesome ist das denn, ich – in der Schweiz, im Uhrenland schlechthin – kaufe eine holländische Uhr in den USA!

Als ich die Uhr letzte Woche erhielt und ausgepackt habe, staunte ich nicht schlecht, als die Uhrzeit auch noch stimmte, awesome – nicht? Nun stellt sich natürlich die Frage, wie ist das bloss passiert? Awesome!

Die Uhr wird von Holland in die USA versandt – dort wird sie dann weiterversandt in die Schweiz. Wurde die Zeit inzwischen einmal oder zweimal umgestellt?

Egal, ich habe jetzt meine neon-grüne Kyboe und bin einfach nur awesome-glücklich darüber.